Zur Krebsfrüherkennung mit einem Bonusheft?

Gesundheitspolitik Autor: Cornelia Kolbeck

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So wie die Zahnvorsorge sollen die Bürger auch regelmäßig Krebsfrüherkennungsuntersuchungen wahrnehmen. Das ist eine Idee von CDU/CSU-Gesundheitspolitikern angesichts von mehr als 426.000 Menschen, die jährlich an Krebs erkranken, und 11.000, die daran sterben.

„Die Instrumente dazu stehen schon im Gesetz“, sagt Jens Spahn, gesundheitspolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Er verweist auf die Chronikerregelung. Hier ist die Beratung zu Vorsorgeuntersuchungen eine Voraussetzung für die Inanspruchnahme der auf 1 % des Einkommens reduzierten Belastungsgrenze bei Zuzahlungen. Ob und wann eine Bonus-Regelung kommen könnte, ist jedoch unklar.

Das Augenmerk der Regierung richtet sich zunächst auf die Weiterentwicklung der Früherkennung von Gebärmutterhalskrebs und Darmkrebs. Grundlage dafür bildet der Nationale Krebsplan, der 2008 vom BMG, der Deutschen Krebsgesellschaft, der Deutschen Krebshilfe und der Arbeitsgemeinschaft Deutscher...

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