KV Nordrhein will so gut wie Mecklenburg dastehen

Gesundheitspolitik Autor: Ruth Bahners

Der neue KV-Vorstand muss in Sachen Honorarzuschlag, Richtgrößenablösung und Notdienstreform liefern. © KV Nordrhein

Der neue Vorstand der KV Nordrhein nimmt sich der Altlasten an: In die Notdienstreform sollen Kliniken und Rettungsdienst einbezogen werden. Die Honorardifferenz zu den anderen KVen ist aufzuholen. Die Richtgrößenregresse können wegfallen.

Seit Jahresbeginn steht Dr. Frank Bergmann an der Spitze der KVNo. Der Neurologe ist in der Berufspolitik ein alter Hase, war er doch lange Jahre Chef des Berufsverbands der Neurologen und Vorsitzender der KV-Vertreterversammlung. Sein hausärztlicher Vorstandskollege Dr. Carsten König kennt die KV-Arbeit von der Pike auf, vor allem aus seiner Tätigkeit im KV-Kreisstellenvorstand in Düsseldorf.

Die Notdienstreform beschäftige die KV schon seit sechs Jahren – "zum Teil quälend", sagt Dr. Bergmann. Sie soll jetzt in "andere Bahnen" gelenkt werden. In einer Arbeitsgruppe unter Moderation des Landesgesundheitsministeriums ringen die beiden KVen des Landes mit den Krankenhäusern um eine...

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