Patienten mit peripherer Verschlusskrankheit scheinen von Rivaroxaban plus ASS zu profitieren

Autor: Dr. Alexandra Bischoff / Dr. Anja Braunwarth

Gegen eine Arterienverkalkung scheinen nach neusten Erkenntnissen eine Kombination aus ASS und Rivaroxaban am besten zu wirken. © fotolia/fotoliaxrender

Zur Behandlung der stabilen peripheren Arterienkrankheit steht eine neue Kombi in den Startlöchern: Rivaroxaban plus Acetylsalicylsäure. Das Duo verhindert schwere Komplikationen effektiver als die jeweiligen Monotherapien.

Die Kombination aus ASS und dem direkten Faktor-Xa-Inhibitor Rivaroxaban verspricht großes Potential. Im letzten Jahr zeigte die COMPASS-Studie bereits, dass verglichen zur alleinigen Gabe von ASS die beiden Wirkstoffe gemeinsam kardiovaskulären Tod, Schlaganfälle und Myokardinfarkte bei stabiler Atherosklerose deutlich effektiver als ASS alleine verhindern. Jetzt erschien eine Subgruppenanalyse zu Patienten mit Krankheiten der peripheren Arterien.1

Professor Dr. Sonja Anand vom Population Health Research Insitute der McMaster University in Hamilton und ihre Kollegen werteten darin die Daten von insgesamt 7470 Patienten mit einer stabilen pAVK der unteren Extremität bzw. Verkalkungen der...

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