Eintrittspforte Nadel Wie sich das HIV- und Hepatitisrisiko bei i. v. Drogengebrauch senken lässt

Autor: Dr. Angelika Bischoff

7 % der im Jahr 2022 neu diagnostizierten HIV-Infektionen in den USA waren auf intravenösen Drogengebrauch zurückzuführen. 7 % der im Jahr 2022 neu diagnostizierten HIV-Infektionen in den USA waren auf intravenösen Drogengebrauch zurückzuführen. © Ralf Geithe – stock.adobe.com

Menschen, die sich Drogen in die Venen injizieren, haben ein erhöhtes Risiko für verschiedene Infektionskrankheiten. Daraus ergeben sich besondere Anforderungen an Screening, Prophylaxe und Therapie.

7 % der im Jahr 2022 neu diagnostizierten HIV-Infektionen in den USA waren auf intravenösen Drogengebrauch zurückzuführen. Die Centers for Disease Control and Prevention (CDC) empfehlen daher, dass sich Personen, die Drogenbesteck gemeinsam nutzen, mindestens einmal jährlich auf HIV testen lassen sollten. Klinisch geeigneten Personen kann eine Präexpositionsprophylaxe angeboten werden. Bei ordnungsgemäßer Anwendung senkt diese einer Studie zufolge das Risiko für eine HIV-Infektion um 74 %. Zum Einsatz kommen eine orale Kombination aus Tenofovir und Emtricitabin oder lang wirksame injizierbare Medikamente wie Cabotegravir. Erst vor Kurzem zugelassen hat die FDA Lenacapavir, welches…

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