Baby mit Down-Syndrom: Nach der Geburt verstärkt auf assoziierte Krankheiten achten

Autor: Dr. Dorothea Ranft

Mandelförmige Augen sind typisch für das Down-Syndrom. © thinkstock

Damit Kinder mit Down-Syndrom als Erwachsene autonom leben können, ist schon in den ersten Lebensmonaten einiges zu beachten, zum Beispiel ein spezielles Krankheitsspektrum – vom Herzfehler bis zur Hypothyreose. In einer dreiteiligen Serie präsentieren wir Ihnen die wichtigsten Aussagen der neuen Leitlinie* zum Down-Syndrom.

Sei es, dass die Diagnose "Down-Syndrom" bereits pränatal bekannt war, sei es dass, wie heute noch meist der Fall, erst bei der Geburt bemerkt wird, dass das Kind eine Trisomie 21 aufweist, die Eltern müssen sich mit der Behinderung auseinandersetzen. Dabei helfen neben ärztlicher Unterstützung auch Gespräche mit ebenfalls betroffenen Eltern. Entlas­tend wirkt zudem eine Frühförderung mit Physiotherapie, Logopädie und Ergotherapie.

Sie kann z.B. bei Fütterstörungen das Trinken und Essen verbessern, Probleme mit dem Mundschluss lindern sowie Feinmotorik und Wahrnehmung fördern. Kinder mit Down-Syndrom (DS) tragen ein erhöhtes Risiko für Schilddrüsenerkrankungen. Speziell die kongenitale...

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