Blut im Sperma einfach ignorieren?
Frage von Dr. K. aus F.:
Ein 59-jähriger Patient beobachtet seit einigen Monaten eine mehr oder minder deutliche Blutbeimengung im Ejakulat. Betroffen ist stets die erste Portion des Ejakulats, gelegentlich noch die zweite. Zwischenzeitlich erscheint das Sperma hin und wieder für bis zu zwei Wochen makroskopisch normal. Schmerzen werden nicht beschrieben, ein Urin-Stix zeigte keine Hämaturie. Vita sexualis und Erektionsfähigkeit sind ungestört. Die urologische Untersuchung ergab weder palpatorisch noch sonographisch einen auffälligen Befund. Der Urologe riet deshalb, das Geschehen zu bagatellisieren, da solche Erscheinungen von selbst wieder verschwänden. Welches Procedere sollte noch eingeschlagen werden?
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