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Angina pectoris Damit die Lage stabil bleibt

Autor: Dr. Andrea Wülker/Tobias Stolzenberg

Abgesehen von Lebensstilinterventionen erleichtern anti­anginöse Substanzen wie Betablocker und Kalziumkanal-Antagonisten die Angina­symptomatik. Abgesehen von Lebensstilinterventionen erleichtern anti­anginöse Substanzen wie Betablocker und Kalziumkanal-Antagonisten die Angina­symptomatik. © iStock/Tharakorn

Das Vorgehen bei stabiler Angina pectoris­ orientiert sich an der Ausprägung der Beschwerden. Zusätzlich zu Lebens­stil­änderungen können Medikamente oder Koronar­interventionen zum Einsatz kommen. Wesentlich für die Therapie­entscheidung ist die Lebensqualität.

Der Verdacht auf eine stabile Angina ­pectoris liegt nahe, wenn in der Vergangenheit entsprechende Anfälle aufgetreten sind und die Symptome innerhalb weniger Minuten durch Ruhe oder Medikamente (z.B. Nitro­spray) wieder verschwinden. Eine sorgsame Anam­nese festigt die Verdachtsdia­gnose und klärt, in welchem Ausmaß die Anginasymptome Alltag und Lebensqualität des Patienten einschränken. Mit einer gründlichen körperlichen Untersuchung lassen sich sonstige potenzielle Ursachen für die Beschwerden ausschließen – etwa Aorten­stenose, hypertrophe Kardiomyopathie oder Lungen­hochdruck.

Stets sollte ein EKG geschrieben werden, um stattgehabten Infarkten oder einer Linksherzhypertrophie auf die…

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