Erektile Dysfunktion – was hilft in kniffligen Fällen?

Autor: Dr. Carola Gessner, Foto: Perseomedusa - Fotolia

Ihr Patient ist enttäuscht: Der PDE-5-Hemmer, zeigte nicht den erhofften Effekt. Was können Sie ihm nun raten?

Wenn Sie bei einem Patienten mit erektiler Dysfunktion (ED) bestimmte Ursachen (z.B. Komorbiditäten, Arzneimittelnebenwirkungen) ausgeschlossen oder behandelt haben, kommt als Nächs­tes die medikamentöse Therapie mit den PDE-5-Hemmern Sildenafil, Tadalafil oder Vardenafil in Betracht. Informiert werden muss der Patient über Wirkdauer und Ansprechzeit der einzelnen Substanzen sowie über die Nebenwirkung Kopfschmerz.


An Kontraindikationen von PDE-5-Hemmern sind u.a. zu beachten: die gleichzeitige Einnahme von Nitraten und bei Vardenafil die Behandlung mit Klasse IA- bzw. III-Antiarrhythmika. Zudem muss der Patient darüber aufgeklärt werden, dass es bei paralleler Einnahme von α-Blockern zum...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.