Mehr als nur Herzmedikamente Herzinsuffizienz: Therapie mit Weitblick gefragt

Autor: Dr. Susanne Meinrenken

 Begleiterkrankungen haben großen Einfluss auf die Prognose von Menschen mit einer Herzinsuffizienz. Begleiterkrankungen haben großen Einfluss auf die Prognose von Menschen mit einer Herzinsuffizienz. © Rubbina – stock.adobe.com

Eine moderne Herzinsuffizienztherapie endet nicht bei Betablockern. Entscheidend sind ausbalancierter Elektrolythaushalt und physiologischer Eisenstatus. Sie formen den Therapieerfolg und verbessern Belastbarkeit und Prognose.

Begleiterkrankungen haben großen Einfluss auf die Prognose von Menschen mit einer Herzinsuffizienz. So verschlechtern beispielsweise Niereninsuffizienz, COPD, Diabetes, Sarkopenie oder Vorhofflimmern nicht nur die Lebensqualität der Patientinnen und Patienten, sie erhöhen auch das Risiko für Klinikeinweisungen und Tod deutlich. Daher gehöre eine strukturierte Komorbiditätendiagnostik ganz klar zur Standardversorgung bei Herzinsuffizienz, schreiben Josefine Rudolph und Prof. Dr. Dr. Stephan von Haehling, beide von der Klinik für Kardiologie und Pneumologie an der Universitätsmedizin Göttingen.

  • Das Autorenduo erinnert an die vier Wirkstoffgruppen, auf denen eine erfolgreiche Herzinsuffizienzt…

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