Schwindel – sechs Tests für die Praxis

Autor: Dr. Dorothea Ranft

Ungefähr jeder Dritte klagt im Laufe seines Lebens über Dreh- oder Schwankschwindel. Ungefähr jeder Dritte klagt im Laufe seines Lebens über Dreh- oder Schwankschwindel. © Pixabay

Bis zur korrekten Schwindeldiagnose vergeht oft reichlich Zeit, vergeudet mit unnötigen apparativen Untersuchungen. Dabei reichen sechs einfache Tests oft aus. Experten erläutern, wie diese funktionieren.

Ungefähr jeder Dritte klagt im Laufe seines Lebens über Dreh- oder Schwankschwindel. Die Ursache kann in Innenohr, Hirnstamm, Kleinhirn, aber auch in der Psyche liegen.

Leidet ein Patient z.B. unter Drehschwindel, werden internistische Ursachen meist überschätzt, erklärt das Autorenteam um Professor Dr. Dr. Michael Strupp von der Neurologischen Universitätsklinik Großhadern, München.

Isolierter Drehschwindel entsteht durch eine Funktionsstörung der Bogengänge; als wichtiges Beispiel nennen die Autoren den benignen peripheren paroxysmalen Lageschwindel (BPPV).

Schwankschwindel hingegen spricht für eine orthostatische Dysregulation oder eine unerwünschte Medikamentenwirkung…

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an online@medical-tribune.de.