Medizinische Versorgung Verbesserte Nachsorge für Nierentransplantierte
Forschungsprojekt GeGe4Nephro untersucht geschlechtsspezifische Risiken nach Nierentransplantation zur Verbesserung der medizinischen Versorgung.
© NanSan – stock.adobe.com
Das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt fördert das Vorhaben im Rahmen der Förderrichtlinie „Interaktive Technologien für eine geschlechtsspezifische Gesundheit“ (GeGe).
Geschlechtsspezifische Risiken
„Nierentransplantierte haben ein erhöhtes Krebsrisiko gegenüber der Normalbevölkerung“, sagt Dr. Antje Richter vom Institut für Genetik der JLU.
„Geschlechtsspezifische Unterschiede in Diagnose, Therapie und Nachsorge werden jedoch bislang noch zu wenig berücksichtigt.“ So haben Frauen beispielsweise eine bis zu 20% geringere Chance, auf die Warteliste für eine Spenderniere zu gelangen, trotz vergleichbarer oder besserer Prognose nach einer Transplantation als bei…
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