13.000 Klinik-Ärzte legten die Arbeit nieder

Autor: AFP/mic

Im Tarifkonflikt mit den Ländern machen die Universitätsärzte weiter Druck auf die Arbeitgeber. An Großdemonstrationen in Hannover und München beteiligten sich am 30.5. nach Angaben des Marburger Bundes insgesamt rund 3000 Mediziner.

Sie forderten die Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) auf, ihre Blockadehaltung aufzugeben und die Verhandlungen zum Abschluss eines Ärzte-Tarifs wieder aufzunehmen. Bundesweit legten erneut rund 13.000 Klinik-Ärzte die Arbeit nieder. Betroffen waren nach Angaben der Ärztegewerkschaft 25 Universitätskliniken und 13 Landeskrankenhäuser unter anderem in Heidelberg, Freiburg, Tübingen, Hannover, Göttingen, Aachen, München, Leipzig und Dresden.

Mit den Streiks wollen die Uni-Ärzte ihre Forderung nach einem arztspezifischen Tarifvertrag untermauern. Eine Übertragung des Tarifvertrages für den öffentlichen Dienst der Länder auf die Ärzte lehnt der Marburger Bund. Der TdL-Vorsitzende und...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.