Aktuelle Gefahren der Vogelgrippe

Autor: SK

Tote Vögel an der Ostsee, am Bodensee und wer weiß wo noch überall. Und nun auch eine verendete Hauskatze, die das Vogelgrippevirus in sich trug. Müssen Katzenhalter, Hundeherrchen und Pferdeliebhaber jetzt befürchten, dass ihr geliebtes Haustier an der Vogelgrippe erkrankt?

Besonders gefährdet für die aviäre Influenza sind nach wie vor Hühner, Puten, Enten und Gänse. Auch andere Vogelarten wie Tauben, Sing- oder Greifvögel können infiziert werden, sind aber für das Virus weit weniger empfänglich. Daher spielen sie, wie auch Störche, Schwalben oder Spatzen, für die Verbreitung in Deutschland wahrscheinlich keine Rolle.

Auch Großkatzen an Vogelgrippe gestorben

Dass Katzen sich mit dem Vogelgrippevirus H5N1 anstecken können, weiß man schon länger. In Südostasien sind z.B. auch große Raubkatzen in Zoos, die mit infiziertem Geflügel gefüttert wurden, an der Krankheit verendet. Bei der Verbreitung des Virus spielen Katzen aber bisher keine Rolle, meldet das...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.