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Alles digital oder was? Mit dem Digitalen Healthcare Index (DIG-IN) 2021 messen Healthcare Frauen noch bis 30. Juni Veränderungen in der Gesundheitsbranche

Medizin und Markt Autor: Pressemitteilung – Healthcare Frauen e.V.

2019 lag der durchschnittliche Digitalisierungsgrad in den Unternehmen der Gesundheitsbranche bei 49 Prozent. 2019 lag der durchschnittliche Digitalisierungsgrad in den Unternehmen der Gesundheitsbranche bei 49 Prozent. © Healthcare Frauen e.V.
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Der Countdown läuft: Bis Ende Juni haben Führungskräfte der ersten und zweiten Managementebene, Inhaberinnen und Inhaber sowie Soloselbstständige mit langjähriger Führungserfahrung aus Gesundheitswirtschaft und -wesen noch die Möglichkeit, an einer bundes- und branchenweiten Befragung zu den Auswirkungen der Digitalisierung teilzunehmen.

Gemeinsam mit dem IFAK Institut für Markt- und Sozialforschung erhebt das renommierte Businessnetzwerk für Managerinnen in der Gesundheitsbranche Healthcare Frauen e.V. (HCF) bereits zum zweiten Mal systematisch Daten zu unternehmens- und organisationssoziologischen Aspekten. 2019 hatte HCF erstmals den Status Quo der Digitalisierung in der Branche untersucht. Im Fokus der Studie stehen digitale Kompetenzen von Mitarbeitenden und Führungskräften, die Digitalisierung in Unternehmen, die damit verbundenen Herausforderungen für Führungskräfte sowie die Veränderungen der Unternehmenskultur. Interessierte Führungskräfte können unter www.ifak.com/digin2021 an der Online-Befragung teilnehmen.

„Dieses Jahr wird sich zeigen, welchen Einfluss die Pandemie tatsächlich auf die Digitalisierung in den Unternehmen genommen hat. Es wird spannend, die Basiswerte aus 2019 mit dem heutigen Ist- Zustand zu vergleichen“, sagt Emily Andreae, im HCF-Vorstand zuständig für digitale Transformation. „Im Bereich digitaler Arbeitsplatz sind die größten Veränderungen zu erwarten, aber sind die Mitarbeitenden und Führungskräfte auch im Bereich der Kompetenzen hinterhergekommen bei so viel Wandel? Wir wollen die Entwicklungen im Healthcare-Bereich im Kontext der digitalen Transformation sichtbar machen, Trends und Handlungsbedarf aufzeigen.“

Für die Studie, die alle zwei Jahre regelmäßig Führungskräfte zur Digitalisierung befragt, haben HCF und IFAK drei Indizes geschaffen, mit denen sich ein Relevanz-Ranking der Kompetenzen, digitaler Führungsreifegrad sowie der Digitalisierungsgrad von Unternehmen bestimmen lassen. 2019 lag der durchschnittliche Digitalisierungsgrad in den Unternehmen der Gesundheitsbranche bei 49 Prozent, der digitale Führungsqualitäts-Index ergab 39 Prozent. Die Notwendigkeit einer Veränderung von Führungskompetenzen und Kompetenzen von Mitarbeitenden wurde noch als sehr gering eingeschätzt. Mehr dazu unter www.dig-in-health.de. Dort ist auch der DIG-IN Digitale Healthcare Index 2019 als Download verfügbar.

Emily Andreae hofft nun auf eine rege Beteiligung an der diesjährigen DIG-IN-Studie: „Je mehr Top-Managerinnen und -Manager, Chefärztinnen und -ärzte und Führungskräfte bei der Online-Befragung mitmachen, desto repräsentativer wird unsere Studie, die branchenweit einzigartig ist.“ Erste Ergebnisse will HCF Ende September erstmals vorstellen.

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