Ambulante Behandlung in einem Haus

Autor: mic

In der DDR hießen sie Polikliniken und mit der letzten Gesundheitsreform hat man sie plötzlich als Heilmittel gegen ineffektive Strukturen im ambulanten Bereich entdeckt: Die Medizinischen Versorgungszentren. Wie die Kassenärztliche Bundesvereinigung mitteilte, nahm ihre Zahl vom dritten zum vierten Quartal erheblich zu.

Gab es im dritten Quartal 2005 noch 270 Versorgungszentren, so konnten die Patienten im vierten Quartal 2005 schon 341 dieser Einrichtungen aufsuchen. Besonders verbreitet sind sie in Bayern, Berlin und Niedersachsen. In jedem Zentrum betreuen durchschnittlich vier Ärzte verschiedener Fachrichtungen die Erkrankten, vor allem Hausärzte, Internisten und Radiologen sind dort vertreten.

Für die Patienten sollen die Medizinischen Versorgungszentren eine gut abgestimmte Behandlung und Therapie bringen. Laut Gesundheitsreform helfen die Einrichtungen auch, Kosten zu sparen – da keine Doppeluntersuchungen anfallen.

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