Analfissur: Was beseitigt den Höllenschmerz?

Autor: CG

„Eigentlich gar kein proktologisches Problem“ ist die akute Analfissur mit ihrer hohen Spontanheilungsquote und dem kurzen Verlauf. Hat man die Sache aber innerhalb von acht Wochen nicht im Griff, muss man therapeutisch

umdenken.

 

Bei der akuten Analfissur handelt es sich um einen frischen, glatten, längs gestellten Riss im sensiblen Anoderm, dem nichtverhornenden Plattenepithel zwischen Linea dentata und Anokutanlinie. Sie findet sich zu 90 % bei 6 Uhr in Steinschnittlage, seltener bei 12 Uhr. Alle anderen Lokalisationen sind untypisch, so Dr. Bernhard Strittmatter von der Praxis für Koloproktologie in Freiburg auf dem Kongress der DGVS*. Den Patienten quälen z.T. stechende Schmerzen bei und nach der Defäkation, die zu einem reflek­torischen Sphinkterhypertonus führen. Bei der Therapie kommt es vor allem darauf an, den Spasmus zu beseitigen und so eine Chronifizie­rung des Krankheitsbildes zu verhindern.

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