Antidementiva, Vitamin-Ersatz oder neue Blutdruckmedikation?

Autor: Dr. Carola Gessner, Foto: thinkstock

Alzheimer oder Parkinson? Oder sind Medikamente schuld an der Vergesslichkeit? Bevor Sie den Rezeptblock zücken, sollten Sie Differenzialdia­gnostik betreiben.

„Nichts zu machen“, das trifft auf Demenzerkrankungen heute längst nicht mehr zu. Doch bevor Sie eine adäquate Therapie starten, gibt es ein differenzialdiagnostisches Standardprogramm zu erledigen. Dazu gehört Labordiagnostik zum Ausschluss internistischer Erkrankungen als Demenz-Ursache. Blutbild, Elektrolyte, Leber-, Nieren- und Schilddrüsenwerte sowie Vitamin B12 und Folsäure werden immer bestimmt, weitere Parameter je nach Verdachtsdiagnose.

10 % aller Demenzsyndrome potenziell reversibel

Zudem bedarf es immer der zerebralen Bildgebung, um neurochirurgisch behandelbare Leiden aufzudecken. Immerhin rund 10 % aller Demenzsyndrome gelten als potenziell reversibel, betont Professor Dr....

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