Apotheker loben: Die Ärzte haben rational verordnet

Autor: khb

Zwangsrabatte und weniger Verordnungen haben dazu geführt, dass die GKV-Ausgaben für Arzneimittel 2006 im Vergleich zum Vorjahr nominal nur um 1,3 % auf 23,7 Mrd. Euro gewachsen sind. Gemessen an der allgemeinen Inflationsrate von 1,7 % sind die Ausgaben real gesunken.

Nach vorläufigen Berechnungen der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA) haben die Vertragsärzte ihren GKV-Patienten im vergangenen Jahr 0,8<nonbreaking-space />% weniger Packungen verordnet als 2005. Insgesamt gingen 2006 demnach 752 Mio. Arznei-Schachteln zulasten der GKV über die Tresen der öffentlichen Apotheken. Rechnerisch waren das durchschnittlich neun Packungen je Einwohner.

Obwohl der GKV-Ausgaben für Arzneimittel im Jahr zuvor, also 2005, im Jahresvergleich spektakulär um rund 16<nonbreaking-space />% expandiert waren, offenbart die etwas längerfristige Betrachtung einen „völlig unauffälligen“ Befund, sagte ABDA-Hauptgeschäftsführer Dr. Hans-Jürgen Seitz in Berlin....

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