Arzt in Stiefeln und Tarnfarben

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Sich für einen Einsatz in einer Krisenregion zu

 

entscheiden, ist keine leichte Sache - im schlimmsten Fall setzt man sich dabei persönlich einer schwer zu kalkulierenden Gefahr aus.

Ein leider immer noch nicht zur Ruhe gekommenes Krisengebiet ist der Kosovo. Nach den 78 Tagen dauernden Luftangriffen der Nato im Jahr 1999 sind in der jugoslawischen Provinz KFOR-Truppen (NATO) und UNMIK (UNO) präsent: Sie sollen den Aufbau einer spannungsfreien zivilen Gesellschaft möglich machen. Daneben bemühen sich unzählige Non Governmental Organisations (NGOs) auf den 10 000 km2, dem Land aus seinem sozialen Notstand herauszuhelfen.

Militärisch ist der Kosovo von der Nato in vier Brigaderäume unterteilt. Größte Einsatztruppe mit zirka 40 % der Provinzfläche ist die multinationale Brigade Südwest unter deutsch-italienischem Oberbefehl, in der elf Nationen gemeinsam ihre Aufgabe...

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