Aspirationsunfall - Feuerspucken kann zu schweren Lungenschäden führen

Autor: Birgit Maronde Foto: thinkstock

Auch wenn es sogar schon für Sechsjährige angeboten wird: Feuerspucken ist weder etwas für Kinder noch für Jugendliche!

Auf der Generalprobe zu einem Theaterstück verschluckte sich die 13-Jährige an der Feuerspuck-Lösung. In der Folge entwickelte sie quälenden Reizhusten und Luftnot und wurde deshalb stationär aufgenommen, berichtete die Freiburger Kollegin Dr. Maren Hermanns-Clausen.

Unter symptomatischer Therapie mit Sauerstoff per Nasensonde und Pentoxyverin verschlechterte sich das Krankheitsbild zumindest nicht. Nach zwei Tagen konnte das Mädchen wieder entlassen werden.

Bei dem 9-jährigen Jungen, der im Rahmen eines Artistenkurses Feuer spucken wollte und dabei aspirierte, dauerte es schon zehn Tage, bis er nach antibiotischer, antiphlogistischer und sekretolytischer Therapie seiner Peribronchitis...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.