Ausbreitung von Aids gebremst

Autor: AFP

Erstmals seit der Entdeckung von Aids vor einem Vierteljahrhundert hat sich die Ausbreitung der Krankheit verlangsamt. Im vergangenen Jahr steckten sich weltweit 4,1 Millionen Menschen mit dem HI-Virus an, wie das UN-Programm UNAIDS in einem am 30. Mai veröffentlichten Bericht mitteilte.

Im Jahr 2003 hatten sich noch 4,8 Millionen Menschen infiziert. Der Bericht wird alle zwei Jahre erstellt. Ende 2005 lebten demnach geschätzte 38,6 Millionen mit dem Aids-Virus infizierte Menschen auf der Erde. Den meisten von ihnen sei nicht bewusst, dass sie sich angesteckt haben.

UNAIDS warnte vor einem Nachlassen im Kampf gegen Aids. Das südliche Afrika sei trotz eines Rückgangs in wenigen Ländern weiter die am schlimmsten betroffene Region der Welt. Dort lebten zwei Drittel aller Aids-infizierten Menschen weltweit. Allein im Jahr 2005 seien in diesem Ländern zwei Millionen Menschen an der Krankheit gestorben. 2,7 Millionen Menschen steckten sich demnach neu an. Wenige Länder wie...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.