Bayern will Vorreiter sein

Autor: KS/ewc

Bayern prescht beim qualitätsgesicherten

 

flächendeckenden Mammographie-Screening vor. "Screening-Netze", Zusammenschlüsse von je 10 bis 20 zertifizierten Ärzten aus Praxen und Kliniken, sollen Frauen im Alter von 50 bis 69 Jahren

 

Zugang zu einem Brustkrebs-Früherkennungsprogramm auf höchstem Niveau ermöglichen.

"Unser Programm nutzt die bestehende Versorgungsstruktur und sorgt für eine bessere Qualität", erläuterte KV-Vorsitzender Dr. Axel Munte bei der Präsentation der "Qualitätsoffensive Brustkrebs in Bayern". Nachdem die Spitzenverbände der gesetzlichen Krankenkassen entschieden haben, das Mammographie-Screening als Kassen-Leistung ab 2003 finanzieren zu wollen, kann es nach den Worten von Sozialministerin Christa Stewens in Bayern als erstem Bundesland ab 1. April 2003 eingeführt werden. Falls der Bundesausschuss der Ärzte und Krankenkassen bis dahin noch keine Einigung über die Aufnahme in den GKV-Leistungskatalog erzielt haben sollte, will Bayern das Screening im Alleingang als Modellprojekt...

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