Anzeige
Anzeige

Bei Immunthrombozytopenie auf die Kommunikation achten!

Medizin und Markt Autor: Maria Weiß

Kommunikation auf Augenhöhe schafft Vertrauen und verbessert die Aussichten auf einen Behandlungserfolg. Kommunikation auf Augenhöhe schafft Vertrauen und verbessert die Aussichten auf einen Behandlungserfolg. © iStock/Nomad

Gesagt ist noch lange nicht verstanden, und verstanden heißt noch nicht begriffen: Die Diagnose Immunthrombozytopenie lässt viele Patienten rat- und hilflos zurück. Wie die Kommunikation zwischen Arzt und Patient gelingen kann.

Viele der Patienten, die sich mit blauen Flecken, Nasenbluten und anhaltender Abgeschlagenheit beim Arzt vorstellen, ahnen zunächst einmal nichts Arges, so die Erfahrung von Professor Dr. ­Axel ­Matzdorff vom Asklepios Klinikum Uckermark in Schwedt. Wenn sie dann nach der Auswertung ihrer Blutwerte hören, dass sie sofort zur Abklärung ins Krankenhaus müssten, sitzt der Schreck tief. Insbesondere, wenn in diesem Zusammenhang noch von einer eventuell vorliegenden Leukämie die Rede ist. In einer solchen Situation müsse man sich viel Zeit für seinen Patienten nehmen, lautete der dringende Rat des Experten.

Die Immunthrombozytopenie gehört mit deutschlandweit etwa 16 000 Betroffenen zu den...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an online@medical-tribune.de.

Anzeige