Die Basis der Colitis-ulcerosa-Therapie Bei leichter bis mittelschwerer CU zu Mesalazin greifen
Entscheidend für den Therapieerfolg ist die Adhärenz und die Kombination mit der rektalen Therapie, betonte Dr. Klaus.
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Eine gut gemachte Mesalazintherapie sei das A und O bei einer Colitis ulcerosa (CU), sagte PD Dr. Jochen Klaus vom Universitätsklinikum Ulm. Bei leichter bis mittelgradiger Aktivität empfiehlt die aktuelle S3-Leitlinie nach wie vor die Therapie mit Mesalazin oral und rektal (für die alleinige Proktitis nur rektal).1 Im Falle eines steroidabhängigen oder steroidrefraktären Verlaufs sowie bei schwerer Krankheitsaktivität kommen Antikörper und andere Zweit- und Drittlinientherapeutika zum Einsatz.
Für die Priorisierung der zur Verfügung stehenden Therapiemöglichkeiten spielt das Bauchgefühl der Gastroenterologin oder des Gastroenterologen eine wichtige Rolle, sagte Dr. Klaus. Berücksichtigt…
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