Beim atopischen Ekzem dem Schub zuvorkommen!

Autor: SK

Proaktive Therapie heißt die neue Devise beim atopischen Ekzem. Zur Erhaltung wird zweimal wöchentlich eingecremt. Damit dämmt man die subklinische Entzündung ein und bessert die Lebensqualität der Patienten.

 

Bei der Therapie des akuten Schubs eines atopischen Ekzems herrscht Einigkeit: Es wird hoch dosiert antiinflammatorisch mit Glukokortikoiden und topischen Calzineurin-Inhibitoren behandelt, bis die Haut wieder schön aussieht. Im Intervall soll dann tägliche Pflege die gestörte Hautbarriere der Neurodermitiker aufbauen helfen, unterstützt zum Beispiel von UV-Licht oder oralen Antihistaminika.

Erhaltungstherapie nach der Abheilung

Man weiß heute aber, dass die Haut des Atopikers auch im sym-ptomfreien Intervall vermehrt permeabel ist und zu viel Wasser verliert. Histologisch und immunbiologisch
bleiben immer eine subklinische Ekzemreaktion und die gestörte Barrierefunktion nachweisbar, auch...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.