Beim Start Ziele definieren

Autor: Gunnar Stierle, Unternehmensberater, Bad Salzuflen

Immer wieder stolpern ärztliche Kooperationspartner über falsche Vorstellungen in der Gründungsphase. Der auf die Betreuung von Ärzten spezialisierte Unternehmensberater Gunnar Stierle schildert aus seiner Beratungspraxis, wie solche Fehler aus der Startphase eine an sich erfolgreiche Partnerschaft belasten und wie sie vermieden werden können.

Vor sieben Jahren entwickelte er sich zum "Platzhirsch": Die Praxis wuchs über 1500 Kassenfälle und 750 000 DM (383 000 €) Umsatz - und damit über seine Kräfte. "Ein Kooperationspartner", so Dr. Starke, "kann hier einfach mitmachen und schon allein von der Hälfte leben." Nicht ganz, denn Dr. Starke schleppte noch eine Verschuldung von 650 000 DM (332 000 €) mit sich und pflegte selbst einen eher gehobenen Lebensstil. Aber wenn der spätere gemeinsame Umsatz die Millionen-(DM-)Grenze überschreiten würde, wäre das Konzept machbar.

Kompagnon zu schlaff?

Das Konzept von Dr. Starke sah einen in allen rechtlichen und wirtschaftlichen Belangen gleichberechtigten und gleichbeteiligten Partner vor....

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