Berufsmusiker: Erhöhtes Risiko für Hörschäden

Autor: Tanja Schliebe, Foto: thinkstock

Berufsmusiker leben vom Hören. Dabei sind gerade sie erhöhten Risiken ausgesetzt.

Professionelle Musiker haben ein vierfach höheres Risiko, an einem lärminduziertem Hörschaden zu erkranken – besagt eine aktuelle Studie. Im Vergleich zur Allgemeinbevölkerung tragen sie außerdem ein um 57 % erhöhtes Risiko einer Tinnituserkrankung.

Analysiert wurden die Krankenversicherungsdaten von sieben Millionen Deutschen, darunter 2227 Berufsmusiker. Als Gehörschutz empfehlen die Forscher In-Ear-Geräte und Schallwände zwischen Instrumentengruppen im Orchester.

Quelle: Tania Schink et al., OEM

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