Beschneidung rettet Millionen

Autor: abc

Die Beschneidung von afrikanischen Männern könnte eine ähnlich positive Auswirkung auf die HIV-Verbreitung haben wie Kondome, lässt eine neue Studie hoffen.

Durch routinemäßige Beschneidung könnten in Afrika südlich der Sahara innerhalb von zehn Jahren zwei Millionen HIV-Infektionen und 300.000 Aids-Todesfälle vermieden werden. In der darauf folgenden Dekade würden 3,7 Millionen Infektionen verhindert und 2,7 Millionen Leben gerettet.

Diese Daten berechnete eine Arbeitsgruppe auf Basis einer kontrollierten Studie, nach der die HIV-Übertragung von Frauen auf Männer durch die Beschneidung um 60 % verringert wird. Der Eingriff hätte ähnliche Auswirkungen auf die Übertragung wie Impfung oder vermehrte Kondomnutzung.

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