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Besser riechen nach der Höhlendrainage

Autor: AZ

Vor allem Patienten mit Polypen profitieren olfaktorisch von einer Operation der Nasennebenhöhlen, so die Ergebnisse einer neuen Studie.

 

Der Verlust olfaktorischer Funktionen ist eines der Hauptsymptome nasaler Erkrankungen. In einer groß angelegten Studie der Universität Dresden wurde mittels eines standardisierten Riechtests der Geruchssinn von 775 Patienten vor und nach der Operation geprüft.

Nach einer Nasennebenhöhlen-Operation konnte fast jeder vierte Patient besser riechen als zuvor, ein unverändertes Riechvermögen hatten 68 %. Nach einer Korrektur der Nasenscheidewand stellte man postoperativ hingegen nur bei 13 % bessere Riechfunktionen fest, während 81 % einen unveränderten Geruchssinn hatten. Vor allem Probanden mit Eosinophilie und einer stark ausgeprägten Polyposis profitierten von einem Eingriff. Alter oder...

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