Bessere Karten mit Gemeinschaftspraxis

Autor: Anke Thomas, Foto: thinkstock

Wer einen Nachfolger für die Praxis finden möchte, hat mit einer Gemeinschaft, in der die Arbeit auf mehrere Schultern verteilt wird, bessere Karten. Tipps, wo die Chancen liegen und worauf steuerlich zu achten ist.

Angesichts einer Einzelpraxis, die vor 20 Jahren ihren letzten Anstrich erhalten hat und deren Mobiliar einen angestaubten 1980er-Jahre-Flair verströmt, rümpfen junge Ärzte die Nase, sagt Rechtsanwalt Frank Macht, Praxisberater bei Novamedic, einer Tochtergesellschaft der PVS Büdingen. Bei der Fülle von Angeboten haben solche Praxen schlechte Karten, auch, um einen potenziellen Partner zu finden, der später die Nachfolge übernimmt.

Um die Attraktivität der eigenen Praxis zu erhöhen, sind vor allem Zusammenschlüsse interessant. Ob sich zwei Einzelpraxen zusammenschließen, ein Arzt in eine Gemeinschaftspraxis (GP) eintritt, Einzelpraxen zur Behandlung einer bestimmten Patientengruppe eine Te...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.