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Myasthenie Bestmögliche Krankheitskontrolle erreichen

Autor: Friederike Klein

Diese Myastheniepatientin versucht vergeblich, ihr rechtes Auge zu öffnen. Diese Myastheniepatientin versucht vergeblich, ihr rechtes Auge zu öffnen. © wikipedia/Dr. James Heilman

Von der Multiplen Sklerose kennt man bereits die an der Krankheitsaktivität orientierte Therapie. Nun hält das Konzept Einzug bei der Myasthenia gravis. Dies wird sich in der neuen Leitlinie widerspiegeln. Erste Einblicke.

Die Myasthenia gravis (MG) ist eine T-Zell-abhängige, komplement- und antikörper-mediierte Autoimmunerkrankung. Etwa 85 % der Patienten weisen IgG1- und IgG3-Antikörper gegen den postsynaptischen Acetylcholinesterase-Rezeptor (AChR) auf. Seltener finden sich Antikörper gegen die muskelspezifische Tyrosinkinase (MuSK) oder gegen LRP4 (lipoprotein receptor-related protein 4), erläuterte Professor Dr. Heinz Wiendl von der Universitätsklinik für Neurologie in Münster. Bei etwa 5 % der Patienten lassen sich keine Antikörper nachweisen (seronegative MG). Einen besonders großes Risiko für einen schweren Verlauf haben Patienten mit MuSK-positiver MG, solche mit Thymom und Patienten mit einem…

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