Brandneue Empfehlungen zum Schlaganfall-Schutz

Autor: CG

Antikoagulieren, Plättchen hemmen, Stents einsetzen oder Fette knebeln – wie schützt man Gefäßgefährdete am besten vorm Schlaganfall? Zwei Jahre nach Erstpublikation hat die zuständige Fachgesellschaft ihre Leitlinie mit neustem Wissen gefüttert und aktualisiert.

Neue Strategie beim Vorhofflimmern:

Bisher schon sollen Patienten mit Vorhofflimmern und vaskulären Risikofaktoren (Hypertonie, KHK, Alter > <nonbreaking-space />75) eine orale Antikoagulation erhalten (INR 2,0 <nonbreaking-space />– <nonbreaking-space />3,0; Patienten über 75 Jahre INR 2,0). Patienten mit isoliertem Vorhofflimmern unter 65 Jahre sollen nicht antikoaguliert werden, können aber ASS 300 <nonbreaking-space />mg erhalten. Patienten über 65 Jahre ohne Risikofaktoren bzw. Patienten mit Kontraindikation für Antiko<discretionary-hyphen />agulanzien sollten ASS einnehmen.

Neu: Jetzt wird die bisherige Empfehlung ergänzt: Nach aktueller Datenlage ist die thrombozytenhemmende Kombination...

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