Braut statt Herz-Op.

Autor: CG

Einem todgeweihten Herzkranken rettete des Doktors Frage nach dem Wasserverbrauch das Leben.

Nur noch ein paar Wochen leben bis zur Hochzeit seiner Tochter wollte ein terminal herzinsuffizienter Inders. Doch trotz ausgereizter Medikation litt er unter schwerer Luftnot, konnte sich kaum bewegen und hatte generalisierte Ödeme. Die Transplantation schien unumgänglich. Doch einem Kollegen schwante etwas, schließlich konsumierten die Menschen in der Region "zur Erhaltung der Gesundheit" besonders viel Wasser. "Wie viel Wasser trinken Sie denn täglich?", fragte er. Mehr als drei Liter lautete die Antwort. Dank strenger Flüssigkeitsrestriktion konnte der Patient seinen Arzt ein paar Wochen später zwei Etagen Treppen hinaufführen und dem frisch vermählten Paar vorstellen.

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.