Brustkrebs medikamentös verhüten

Autor: Dr. Barbara Kreuzkamp, Foto: pitopia, rotoGraphics, 2010

Bisher werden Aromatasehemmer zur Rezidivprophylaxe bei Mammakarzinomen eingesetzt. Eignen sie sich auch zur Prävention bei Frauen mit hohem Brustkrebs-Risiko?

Neben einer gesunden Lebensweise rücken in der Brustkrebs-Prävention medikamentöse Optionen immer mehr in den Fokus, vor allem für Frauen mit hohem Risiko (5 % oder mehr über zehn Jahre). Eine Möglichkeit könnten Aromatasehemmer bieten, die in der adjuvanten Sekundärprävention den selektiven Östrogenrezeptormodulatoren wie Tamoxifen überlegen waren.


Welche Rolle Aromatasehemmer in der Primärprävention spielen können, wurde in der International Breast cancer Intervention Study II (IBIS-II) untersucht. 3864 postmenopausale Frauen mit primär erhöhtem Brustkrebsrisiko erhielten randomisiert und doppelblind entweder den Aromatasehemmer Anastrozol oder Placebo.1


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