Bürger für große Gesundheitsreform

Autor: khb

Der Anteil der Bundesbürger, die "durchgreifende Änderungen" im Gesundheitswesen befürworten - was immer damit gemeint ist -, nimmt zwar zu. Aber die Zustimmung ist nicht überwältigend groß. Und bei Ostdeutschen und über 60-Jährigen gibt es dafür keine Mehrheit.

Seit über zwei Jahren behauptet Ulla Schmidt, die "Patienten-Rechte" stärken zu wollen. Bei ihren Reformplänen haben die Versicherten allerdings nichts mitzubestimmen: Befragungen der Versicherten - was sie sich davon wünschen und erhoffen - gibt es aus dem Hause der Bundessozialministerin nicht. Meinungsumfragen geben andere in Auftrag, jüngst erneut der Verband Forschender Arzneimittelhersteller. Im Auftrag des VFA hat EMNID Ende Februar/Anfang März fast 2000 über 18-jährige Bürger in Telefoninterviews befragt; die Umfrage ist nach Angaben des Instituts repräsentativ für die Gesamtbevölkerung.

Privatversicherte besonders unzufrieden?

"Die Deutschen wollen den Systemwechsel statt...

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