Bundesbürger schlafen immer weniger

Autor: AFP

Durchschnittlich sieben Stunden und 14 Minuten schläft der Bürger jede Nacht. Und damit rund eine dreiviertel Stunde weniger als noch vor 20 Jahren.

Das berichtet die "Apotheken Umschau" in ihrer neuen Ausgabe. Darin sei auch der verlängerte Wochenend- und Urlaubsschlaf bereits mit eingerechnet. Vor zwanzig Jahren schliefen die Bundesbürger jede Nacht im Schnitt noch acht Stunden.

Gleichzeitig gab dem Bericht zufolge ein Drittel der Bundesbürger in Befragungen an, unter Müdigkeit zu leiden. Wer ständig müde sei, solle dies als das "rote Lämpchen" begreifen, sagte der Marburger Professor Norbert Donner-Banzhoff dem Gesundheitsmagazin. "Besonders häufig hängt extreme Müdigkeit mit Belastungen etwa in Familie, Beruf und durch Freizeitstress zusammen." Mit der Zeit könnten die kleinen Störungen zu einem großen Problem anwachsen.

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