Chronisches Erschöpfungs-Syndrom: So stellen Sie die Diagnose

Autor: Maria Weiß, Foto: thinkstock

Bei der Diagnosestelllung des Chronic Fatigue Syndroms müssen einige Krankheitsbilder ausgeschlossen werden.

Das „chronische Erschöpfungssyndrom“ geht über ein wenig Müdigkeit und Erschöpfung weit hinaus. Es gibt genau festgelegte Kriterien und vieles muss ausgeschlossen sein, damit man dieses chronische Syndrom diagnostizieren kann.


Die Ätiologie liegt im Dunkeln. Ständige Müdigkeit, schnelle Erschöpfbarkeit bei geringer körperlicher oder geistiger Anstrengung und keine Besserung durch Ruhe und Schonung: Wenn solch ein Zustand über mehrere Monate anhält und keine offensichtliche Ursache vorliegt, kann ein Chronic Fatigue Syndrom (CFS) vorliegen.

CFS: Vier von acht Symptomen müssen erfüllt sein

Schon die zahlreichen Namen wie Neurasthenie, myalgische Enzephalomyelitis, postvirales...

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