CLL: Was tun nach Abbruch der Therapie 
mit einem Kinasehemmer?

Wie geht man vor, wenn eine CLL-Behandlung mit Kinaseinhibitoren abgebrochen werden muss – aus welchen Gründen auch immer? Eine große Fallserie aus den USA gibt darauf zumindest vorläufige Antworten.

Die Therapie der chronischen lymphatischen Leukämie (CLL) hat mit der Einführung von Kinase­inhibitoren, die den Signalweg des B-Zell-Rezeptors hemmen – Ibrutinib die Bruton-Tyrosinkinase (Btk) und Idelalisib die Phosphoinositol-3-Kinase δ (PI3Kδ) –, einen Paradigmenwechsel erfahren. Mit diesen Substanzen lassen sich in der rezidivierten bzw. refraktären Situation, aber auch bei vielen Patienten in einem hohen Anteil von Fällen dauerhafte Remissionen erzielen.

Trotzdem können auch diese hochwirksamen Therapien die CLL bisher nicht heilen. Die Frage, was man nach dem Absetzen einer solchen Behandlung – das scheint in der Praxis bei etwa einem Drittel der Patienten zu passieren – am besten...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.