Copy and paste in der Patientenakte steht für schlechtere Beratung

Autor: Dr. Andrea Wülker, Foto: thinkstock

Wird mit dem Einzug elektronischer Krankenakten in deutsche Praxen die Patienten-Versorgung schlechter?

So mancher Kollege kopiert dabei einfach ältere Einträge. Sinnvolle Arbeitsersparnis oder riskante Fehlerquelle? Ein wichtiger Punkt in der haus­ärztlichen Praxis ist beispielsweise die Beratung von chronisch kranken Patienten hinsichtlich eines gesunden Lebensstils. Dass dieses Gespräch stattgefunden hat, muss in der Patientenakte vermerkt werden.

Lästige Eintragungen einfach aus einer anderen Akte kopiert

Das empfinden viele Kollegen als lästig und mühselig. Angesichts der modernen Copy-and-paste-Mentalität lohnt es sich schon mal zu hinterfragen, ob die eine oder andere Beratung vielleicht gar nicht stattfand. Genau das hat die Arbeitsgruppe um Dr. Alexander Turchin vom Brigham and...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.