Da bricht der Penis!

Autor: CG

Ein scharfes schmerzhaftes Krachen beim Sex und plötzliches Erschlaffen: Der Penis ist gebrochen. Absolute Rarität, meinen Sie? Keineswegs. In der Literatur sind mehr als 1500 Fälle solcher Frakturen beschrieben. Wie kann so etwas passieren, und wie versorgt man diesen urologischen Notfall?

Die meisten Penisfrakturen wurden aus den USA gemeldet (250). Dahinter rangieren Iran (240), Marokko (226) und Türkei (117), ergab die Literaturrecherche von Dr. Ndubuisi Eke von der Universität Port Harcourt. Die Deutschen liegen mit 15 Kasuistiken deutlich hinter den Italienern (30), wobei natürlich die Dunkelziffer immer ungewiss ist. Während in den westlichen Kulturen der Koitus als "Unfallursache" dominiert, führt in Mittelmeerländern mit vorherrschend moslemischem Glauben Selbstbefriedigung die Statistik an, berichtet der Urologe im "British Journal of Surgery".

Becken der Partnerin schuld

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