Der Benefit ist größer, wenn die Patienten noch keine Knochenschmerzen haben

Autor: bg

Patienten mit Knochenmetastasen sind allein schon durch die Schmerzen im Alltagsleben eingeschränkt. Es drohen aber auch skelettale Ereignisse. Das intravenöse Bisphosphonat Zoledronsäure lindert Knochenschmerzen und kann die jährliche Inzidenz von Skelettkomplikationen senken.

Knochenmetastasen beeinträchtigen über viele Jahre erheblich die Lebensqualität der Patienten. Studien zeigten, dass alle Bisphosphonate gegenüber Placebo bei Patienten mit multiplem Myelom oder bei Brustkrebspatientinnen die Inzidenz skelettaler Ereignisse reduzieren. Doch nur für Zoledronsäure konnte belegt werden, dass dieses Bisphosphonat auch bei Patienten mit anderen soliden Tumoren und ossären Meta­stasen wie z.B. hormonrefraktärem Prostatakarzinom oder nichtkleinzelligem Bronchialkarzinom das Risiko für Skelettkomplikationen verringert1, sagt Professor Dr. Luis Costa vom Hospital de Santa Maria in Lissabon, Portugal.

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