Deutsche Krebshilfe: Passivrauchen ist "Körperverletzung"

Autor: mic

Kinder in Deutschland müssten vor Zigarettenrauch geschützt werden. Dazu sollten künftig Kindergärten, Kinderspielplätze, Schulen, Sportstätten und andere öffentliche Einrichtungen rauchfrei bleiben. Das fordern anlässlich der "Europawoche gegen den Krebs" zahlreiche Gesundheitsorganisationen, darunter die Deutsche Krebshilfe.

Die Organisationen pochen auf diese Maßnahmen, damit Raucher die "zwangsmitrauchenden" Bürger nicht gefährden. "Kinder und erwachsene Nichtraucher haben ein Grundrecht auf gesundes Leben. Die Raucher stehen deshalb in der Verantwortung, Nichtraucher und dabei ganz besonders Kinder vor dem schädlichen Tabakrauch zu schützen", sagte Gerd Nettekoven, Geschäftsführer der Deutschen Krebshilfe. Unter dem Titel "Körperverletzung" versucht die Krebshilfe in einer Aktion, Erwachsene vom Rauchen in der Gegenwart von Kindern abzuhalten. Näheres dazu unter www.krebshilfe.de.

Wie schädlich für Kinder das Passivrauchen ist, war schon Gegenstand zahlreicher wissenschaftlicher Untersuchungen. So...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.