DGIM 2011 - Expertenrat zum Barrett-Ösophagus

Autor: Birgit Maronde, Foto: Birgit Maronde

Wie diagnostiziert man den Barrett in der Speiseröhre und wie geht es dann weiter? Auf dem Internistenkongress nannte ein Experte sein Rezept.

Der Barrett-Ösophagus geht mit einem erhöhten Risiko für ein Adenokarzinom des gastroösophagealen Übergangs einher. Die Inzidenz beträgt 0,5 %, d.h., jedes Jahr entwickelt einer von 200 Patienten mit Barrett-Ösophagus ein Karzinom. Besonders gefährdet sind dabei Patienten mit hochgradiger intraepithelialer Neoplasie im Barrett-Segment. Diese soll durch eine strukturierte Nachsorge frühzeitig entdeckt und dann möglichst kurativ behandelt werden.


Das erste Problem beim Barrett besteht jedoch darin, die betroffenen Patienten zu erkennen, erklärte Professor Dr. Alexander Meining vom Klinikum rechts der Isar der TU München auf dem Internistenkongress. Etwa 25 % der Bevölkerung entwickeln einen g...

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