DGIM 2013 - Betablocker und pAVK – verträgt sich das?

Autor: Dr. Carola Gessner; Foto: thinkstock

Viele Ärzte misstrauen den Betablockern wenn eine pAVK im Spiel ist. Doch was tun Sie, wenn das Herz des Claudicatio-Patienten das Medikament braucht?

Etwa vier Millionen Deutsche leiden an einer peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (pAVK). Und da die Arteriosklerose multiple Gefäßregionen betrifft, weisen viele Betroffene zugleich einen Bluthochdruck, eine KHK oder eine Herzinsuffizienz auf – Erkrankungen, bei denen der Betablocker durchaus notwendig ist bzw. lebensverlängernde Wirkung hat, wie Professor Dr. Christine Espinola-Klein von der Klinik für Kardiologie, Angiologie und Internistische Intensivmedizin der Universitätsmedizin Mainz ausführte.


Beim Abwägen des Für und Wider einer Betablockertherapie bei Ihrem pAVK-Patienten liegt ein potentieller prognostischer Benefit zunächst positiv in der Waagschale. Bedenken betreffen...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.