DGIM - Bei COPD Exazerbationen verhindern

Autor: Dr. Stefanie Kronenberger, Foto: thinkstock

Das Problem bei der COPD sind die Exazerbationen. Sie fördern die Progression der Erkrankung und mindern die Lebensqualität der Patienten.

Patienten mit häufigen Exazerbationen verlieren rascher an Lungenfunktion, müssen häufiger ins Krankenhaus und sterben früher. Dabei spielen sowohl die Frequenz als auch die Schwere der Verschlechterung eine Rolle, erklärte Professor Dr. Heinrich Worth vom Klinikum Fürth auf dem Internistenkongress.


Dieser Tatsache hat man in den aktuellen GOLD-Empfehlungen Rechnung getragen. Hier fließen nämlich neben den klinischen Symptomen und der Lungenfunktion zur Einteilung auch die Schwere und Häufigkeit der Exazerbationen in die Entscheidung zur Behandlung ein.

Häufig-Exazerbierer im Auge behalten

Unter den COPDlern gibt es als speziell gefährdete Patientengruppe die Häufig-Exazerbierer, hob der...

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