Diabetes - Doppelmiktion gegen Restharn

Autor: Dr. Dorothea Ranft; Foto: Bilderbox

Eine Diabetikerin hat dauernd Harnwegsinfekte? Dann sollten Sie auch nach einer autonomen Neuropathie fahnden.

Oft kommt man urogenitalen Nervenschäden nur mit einer subtilen Anamnese auf die Spur. Denn viele Patienten weisen gar keine oder nur geringfügige Symptome auf.


Unkomplizierte Harnwegsinfekte werden bei Diabetikern genauso behandelt wie bei Patienten ohne Stoffwechselstörung, heißt in der Leitlinie „Polyneuropathie bei Diabetes im Erwachsenenalter“. Komplizierte Infekte hingegen müssen mindestens sieben Tage lang behandelt werden. Dies gilt zum Beispiel, wenn der Patient eine instabile Stoffwechsellage aufweist oder bereits unter Folgekrankheiten des Diabetes leidet.

Nach festem Zeitplan zur Toilette gehen

Bei Miktionsstörungen kann als Erstmaßnahme gegen zu viel Restharn eventuell schon...

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