Diabetiker-Herzen ganzheitlich schützen!

Autor: ara

Wer beim Typ-2-Diabetiker allein auf Arzneimittel setzt, muss sich vorwerfen lassen, dass er für seinen Patienten nicht das Optimum herausholt. Nur die Kombination von Lebensstil-Intervention und Pharmakotherapie senkt das kardiovaskuläre Risiko nachhaltig. Es ist erstaunlich, was man mit einem vernünftigen Konzept erreichen kann.

Wichtig ist nicht nur, dass der Patient Diät hält, sondern auch dass er auf die richtige Zusammensetzung seiner Kost achtet, betonte Dr. Neil Stone von der North Western University in Chicago. Der Gehalt an gesättigten und Trans-Fettsäuren sollte möglichst gering sein, aber eine extrem fettarme Diät ist auch ungünstig, weil sie das HDL senkt und die Triglyzeride in die Höhe treibt.

Ein Typ-2-Diabetiker mit normalem Lipidprofil sollte auf 30 bis 35 % Fettanteil in der Nahrung kommen, ein Patient mit erhöhtem LDL auf ca. 5 bis 10 % weniger. Ballaststoffe sowie pflanzliche Sterole und Stanole helfen, das Lipidprofil weiter zu optimieren.

Bewegung tut Not, aber ohne Krampf. Für den Anfang...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.