Dicke Brust stört Mammographie

Autor: SK

Die Mammographie

 

produziert bei übergewichtigen

 

und fettleibigen Frauen

 

mehr falsch positive Befunde.

Amerikanische Forscher analysierten

mehr als 100 000 Sceening-

Mammographien: Die Spezifität lag

bei einem BMI* ab 30 mehr als 20 %

unter der von unter- und normalgewichtigen

Frauen. Falsch negative

Befund waren dagegen bei den

dicken Frauen nicht häufiger, die

Sensitivität leidet also nicht.

Die Autoren erklären sich die

Ergebnisse mit schlechterer Bildqualität

bei großer Busenmasse

und einem zu großen Suchfeld für

den Diagnostiker. Außerdem passen

die voluminösen Brüste oft

nicht auf die Röntgenplatte, so

dass die Positionierung häufig

nicht stimmt oder mehrere Bilder

gemacht werden müssen.

Die falsch negativen Befunde

treiben durch Folgeuntersuchungen

dann auch die Kosten hoch.

Kaum...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.