Die Hypotonie vermeiden

Autor: Dr. Andrea Wülker

Hypotonie bei Senioren nicht unterschätzen - Stürze vermeiden.© pitopia, Alexander Raths, 2014

Gerade Senioren leiden häufig unter Orthostatischer Dysregulation, Stürze und Frakturen sind oft die Folge. Wichtig ist Vermeiden der Auslöser, erst sekundär folgen Pharmaka.

Ältere Menschen haben am häufigsten eine orthostatische Hypotonie. Das hänge damit zusammen, dass diese Kreislaufstörung meist im Zusammenhang mit langjährigen Erkrankungen oder aber als Folge einer Pharmakotherapie auftrete, so Dr. Sara Rezzonico vom Universitätsspital Basel.

Eine chronische orthostatische Hypotonie kann schwerwiegende Folgen haben, z.B. eine Minderdurchblutung des Myokards oder zerebrale Ischämien mit irreversiblen neurologischen Ausfällen. Im Zusammenhang mit Synkopen treten oft Stürze auf – und damit auch Knochenbrüche und Schädelhirntraumata. Die Selbstständigkeit und Lebensqualität von Senioren kann so erheblich gefährdet sein.

Synkope: durch Medikamente ausgelöst?

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