Die Kunst, nichts zu essen

Autor: Dr. Beatrice Wagner

Der Tisch ist reichlich gedeckt, das Essen duftet verführerisch und die Familie langt mit Appetit zu. Aber vor Ihnen dampft nur eine Tasse Pfefferminztee und der Magen knurrt. Haben Sie sich Fasten so vorgestellt? Kein Wunder, dass es Sie nicht anspricht. Dabei ist eigentlich alles ganz anders

Das sagt zumindest die Erfahrung derjenigen, die schon freiwillig gefastet haben. "Man bekommt ein schönes neues Körpergefühl, der Hunger geht weg, man fühlt sich frei und leicht", erzählt Christiane Krug aus München, die jedes Jahr im Frühling fünf Fastentage einlegt. "Nicht nur der Hosenbund, sondern auch der Geist weitet sich", sagt Fernseharzt Dr. Günter Gerhardt, der als prominentes Beispiel alljährlich das Fasten ebenfalls durchführt.

Mal üppig, mal mager - der Wechsel macht's

Und tatsächlich: Die Ursprünge des Fasten liegen wahrscheinlich im Religiösen. Die großen Religionsstifter wie Moses, die ägyptischen Pharaonen, Buddha, Christus und Mohammed haben gefastet, bevor sie ihre Lehren...

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